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Pflicht Existenzgründer

Pflicht Existenzgründer

Welche Pflicht muss ein Existenzgründer erfüllen?

Ein Existenzgründer hat u.a. die Pflicht, regelmäßig eine Umsatzsteuervoranmeldung einzureichen. Dabei sollte der Existenzgründer diese Pflicht nicht als Belastung, sondern die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten betrachten. Bei einem Existenzgründer wird die monatliche Veranlagung der Umsatzsteuervoranmeldung zunächst Pflicht. Insofern später bei dem Unternehmen weniger als 6.136€ Umsatzsteuer jährlich fällig werden, reicht eine vierteljährliche Umsatzsteuervoranmeldung. Liegt diese jedoch höher, muss die Umsatzsteuervoranmeldung vom Existenzgründer auch weiterhin monatlich eingereicht werden.

An das Finanzamt hat der Existenzgründer die Pflicht die jährliche Steuererklärung abzugeben. Diese ist zum 31. Mai des Folgejahres einzureichen. Die Pflicht zur Abgabe verlängert sich für den Existenzgründer, wenn er die Steuererklärung bei einem Steuerberater anfertigen lässt. Dann ist die Pflicht zur Abgabe am 30.September des Folgejahres. Unter bestimmten Bedingungen kann diese Frist bis zum 28.Februar des übernächsten Folgejahres verlängert werden.

Wenn der Existenzgründer mit seinem Betrieb Gewinn erwirtschaftet, hat er die Pflicht, meist nach eineinhalb bis zwei Jahren seit seiner Existenzgründung, Steuervorauszahlungen zu leisten. Die Art zur Pflicht der Abgabe der Steuern richtet sich für den Existenzgründer nach der Rechtsform seines  Unternehmens. Hierbei kann es sich um Einkommensteuer, Gewerbesteuer und/ oder Körperschaftsteuer handeln. Die Pflicht zur vierteljährlichen Entrichtung der Vorauszahlungen wird für den Existenzgründer vom Finanzamt festgesetzt. Da die Pflicht zur Abgabe der Einkommenssteuererklärung zum 28.Februar des übernächsten Folgejahres fällig ist, zahlt man zunächst eineinhalb bis zwei Jahre keine Steuern. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da eine rückwirkende Zahlung fällig wird.

Insofern für den Existenzgründer die Pflicht eintrifft, dass Vorauszahlungen erst im zweiten Jahr seiner Selbstständigkeit fällig werden, ist darauf zu achten das Rücklagen gebildet werden. Diese Rücklagen braucht der Existenzgründer für die Pflicht die sich ergibt, wenn mögliche Steuernachzahlungen für das erste Jahr sowie zuzügliche Vorauszahlungen festgestellt werden. Dies trifft dann zu, wenn im ersten Jahr der Existenzgründung unerwartet hohe Gewinne erwirtschaftet werden.

Für nähere Informationen zum Thema Steuern oder auch zu andere laufenden Anforderungen können Sie unsere Existenzgründerseminare in Chemnitz, Dresden, Leipzig oder Berlin besuchen., bzw. ein kostenloses Erstgespräch in Anspruch nehmen Hier erfahren Sie welche Pflicht auf einen Existenzgründer zutrifft. 


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